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Barton & Lazarsfeld (1984), Einige Funktionen von qualitativer Analyse in der Sozialforschung, (.pdf | .sxw[zip])
Ein Klassiker.
Birbaumer & Schmit Bewusstsein und Aufmerksamkeit, (.pdf)
Eine Zusammenfassung, Sammlung der Schlagwörter, des 22. Kapitels, Birbaumer & Schmidt 1999. Prickelt's?
Zusammenfassung des Biopsychologie Skriptes (.pdf)
Wie Du hoffentlich schon mitbekommen hast, kursiert da ein Skript (von etwa 90 Seiten), das die Biopsychologie auf Grundlage von Pinel und Birbaumer & Schmidt wenigstens etwas zusammenfasst. 90 Seiten sind dabei herausgekommen, zum Lernen war mir das zuviel, weshalb ich das Ding auf knapp ein Drittel reduziert habe.
dito (.pdf)
Der gleiche Text wie eben, nur in einem anderen Format: "2 Seiten pro Seite". Jetzt passt's dann auch wieder unter das Kopfkissen ;-)
Bringuier / Piaget, Im Allgemeinen werde ich falsch verstanden - Unterhaltungen, (.pdf)
Bringuier interviewt Piaget zu verschiedenen Fragen bezüglich seiner Theorie. Ich fand's sehr angenehm geschrieben, streckenweise faszinierend und auf jeden Fall hilfreich, um einen Einstieg in die (anderen) Piaget-Texte zu bekommen.
Goffman, E. Das Arrangement der Geschlechter, (.pdf)
Die Zusammenfassung ist nicht von mir, ich habe die Sachen aber trotzdem einfach mal abgetippt. Aber die Notizen von wem anderen abtippen ist gar nicht so leicht..
Faltermaier, T. (1990), Verallgemeinerung und lebensweltliche Spezifität: Auf dem Weg zu Qualitätskriterien für qualitative Forschung, (.pdf | .sxw[zip])
Von der Forderung nach Qualitätskriterien - Verallgemeinerung, Typenbildung.
Hark, S. Magisches Zeichen - Die Rekonstruktion der symbolischen Ordnung im Feminismus, (.pdf)
Beschrieben werden die Kämpfe um das Zeichen 'Lesbe'. Historisch werden unterschiedliche Postionen und Kontexte nachgezeichnet, in denen (politische) Gruppen versuchten Einfluss auf das Zeichen 'Lesbe' zu nehmen.
Holzkamp, K. "Persönlichkeit" - Zur Funktionskritik eines Begriffs, (.pdf)
Es geht zunächst einmal um eine metatheoretische Betrachtung der Funktion und Eigenart des psychologischen Persönlichkeitskonstruktes. "Persönlichkeit" wird hier (u.a.) als bedingt/beeinflusst von gesellschaftlichen Aus- bzw. Einschliessungsmechanismen gesehen. Das Alltagsverständnis von "Persönlichkeit" wird in der Wissenschaft (Psychologie) verdoppelt. Spannender, knapper und gut verständlicher Text.
Hopf, C. (1978), Die Pseudo-Exploration - Überlegungen zur Technik qualitativer Interviews in der Sozialforschung, (.pdf | .sxw[zip])
Es geht um Probleme der qualitativen Interviews und typische Probleme derer.
Jüttemann, G. (1981/1990), Komparative Kasuistik als Strategie psychologischer Forschung, (.pdf | .sxw[zip])
... eine Wortsammlung, mehr nicht...
Jüttemann, G. (1981/1990), Das Desiderat einer qualitativen Persönlichkeitsforschung, (.sxw[zip])
... eine Wortsammlung, mehr nicht...
Jüttemann, G. (1990), Vorbemerkungen, (.sxw[zip])
... eine Wortsammlung, mehr nicht...
Kelle, U. & Kluge, S. (1999), Vom Einzelfall zum Typus. Fallvergleich und Fallkontrastierung in der qualitativen Forschung, (.pdf | .sxw[zip])
Unabhängig von den jeweiligen Forschungszielen der großen Anzahl von Forschungsstrategien in der qualitativen Sozialforschung haben Verfahren des Fallvergleichs, der Fallkontrastierung und schließlich der Typenbildung eine bedeutsame Rolle inne. Dieses Buch hat den Anspruch, die metho-dologischen Grundlagen und die forschungspraktische Durchführung dieser Konzepte darzustellen und zu diskutieren. Nach einer Einführung in die forschungslogischen Grundlagen (hypothetisches Schließen – Subsumtion, Abduktion) werden die Rolle von und Möglichkeiten der Integration von Vorwissen für den Forschungsprozeß diskutiert (Vagheit theoretischer Konzepte, Dimensionen theoretischen Vorwissens, Heuristiken). Im Anschluß werden die für die qualitative Sozialforschung bedeutsamen Strategien kriteriengeleiteter Stichprobenziehung (Suche nach Gegen-beispielen, theoretisches Sampling, qualitative Stichprobenpläne) vor-gestellt. Für den Auswertungsprozeß werden zunächst Techniken der fallübergreifenden Analyse qualitativen Datenmaterials (Konstruktion von Kategorienschemata und deren Dimensionalisierung anhand empirischen Materials) und schießlich die Konstruktion von Typen und Typologien mittels des formalen Zugangs über den "Merkmalsraum" bis hin zur Identifikation und Erklärung inhaltlicher Sinnzusammenhänge vorgestellt.
Kitzinger, C. Liberal Humanism as an Ideology of Social Control - The Regulation of Lesbian Identities, (.pdf)
Tja, steht ja eigentlich im Titel. Mal der Versuch einer These: "Während einige Aspekte der herrschenden liberalen humanistischen Konstruktionen den Lesben nutzen, da sie ihnen eine relative soziale Akzeptiertheit / Akzeptanz zusichern, dienen sie gleichzeitig der herrschenden Ordnung, indem sie deren moralische 'rhetoric' verstärken und bestätigen."
Markard, M. (1991/1993), Methodik subjektiwssenschaftlicher Forschung. Jenseits des Streits um qualitative und quantitaive Methoden, (.sxw[zip])
Ein sehr schlaues Buch. Ich habe nur ein paar mir spannend erscheinende Punkte zusammengeschrieben.
Markard, M. (1993), Kann es in einer Psychologie vom Standpunkt des Subjekts verallgemeinerbare Aussagen geben?, (.pdf | .sxw[zip])
Zusammenfassung [FKP]: Die Analyse einzelner Fälle und eine fallübergreifende Geltung dabei zu gewinnender Resultate scheinen sich wegen des Induktionsproblems auszuschließen. Vor diesem Hintergrund werden an verschiedenen Forschungsstrategien in Psychologie und Sozialwissenschaft (Fallibilismus, repräsentative Erhebung, "datengegründete" Ansätze) die darin enthaltenen Verallgemeinerungsvorstellungen herausgearbeitet. Subjektwissenschaftlich relevant ist der "historisch-strukturelle" Verallgemeinerungstyp. Es werden Vorschläge gemacht, wie dieser Verallgemeinerungstyp so weiterzuenwickeln ist, daß dem spezifischen Charakter subjektwissenschaftlicher Aussagen (über Prämissen-Gründe-Zusammenhänge) und Forschungskontexte Rechnung getragen wird.
Markard, M. (1994), Wie reinterpretiert man Konzepte und Theorien?, (.pdf | .sxw[zip])
Ziel dieses Artikels ist es, das Forschungsprinzip der Einheit von Kritik und Weiterentwicklung (insbesondere) für die Reinterpretation "anderer", also nicht kritisch-psychologischer Theorien zu explizieren. Diskutiert werden u.a. die "Reichweite" von Interpretationen, mögliche Vorgehensweisen der Analyse zu reinterpretierender Theorien und sich daraus ergebende Reinterpretationsfiguren, die Funktion von Daten bei der Reinterpretation und schließlich der Gedanke einer Metatheorie - eines Kritikstandpunktes - sowie die Funktion von Kategorien.
McCall, G. (1979), Qualitätskontrolle bei Daten teilnehmender Beobachtung, (.pdf | .sxw)
In diesem Text soll dem Vorbehalt begegnet werden, der oftmals Beobachtungs- und Interviewdaten entgegen gebracht wird - sie seien "verzerrt". Der Autor schlägt ein "Zähl-Schema" bzw. eine "Check-Liste" vor, anhand derer die Aussagekraft der erhobenen Daten bewertbar bzw. dokumentierbar werden soll: Sowohl für die forschende Person als auch für Lesende.
Piaget, J. Psychologie der Intelligenz, Dritter Teil: Die Entwicklung des Denkens, (.pdf)
Naja, es geht um Die Entwicklung des Denkens - Anschauung und Operationen. (Also nach der sensomotorischen Phase.)
Piaget, J. Theorie der geistigen Entwicklung, (.pdf)
Es geht um Piaget's Theorie der geistigen Entwicklung. Die Zusammenfassung umfaßt nicht das ganze Buch.
Soeffner. (2000), Sozialwissenschaftliche Hermeneutik, (.pdf | .sxw )
Die sozialwissenschaftliche Hermeneutik zielt auf die "Erkenntnis der Konstitutionsbedingungen für die 'Wirklichkeit'" (168). Über das Verstehen der einzelnen Individuen, das ihren Erfahrungen Sinn verleiht, versucht die Hermeneutik durch methodisch kontrolliertes Fremdverstehen Zugang zu den sozialen Symbolwelten und Strukturen zu bekommen. Die alltäglichen (Sinn-)Konstruktionen (als Konstruktionen erster Ordnung) sollen in wissenschaftlichen Konstruktionen (als Konstruktionen zweiter Ordnung) sowohl "sinnadäquat" verstanden, als auch "kausaladäquat" erklärt werden. "Der Weg vom deutenden Verstehen zum 'ursächlichen' Erklären führt mithin über die Konstruktion eines begrifflich reinen Typus von dem oder den als Typus gedachten Handelnden und dem von ihnen subjektiv gemeinten Sinn (Weber 1972), d.h. über eine Konstruktion "zweiter Ordnung" (Schütz 1971). Erst und nur im Reich der idealtypischen Zweckrationalität lässt sich entscheiden, wie ein Akteur im Falle "idealer Zweckrationalität" disponiert und gehandelt haben würde." (173).
Stein, A. Mit dem Feind schlafen? - Ex-Lesben und die Rekonstruktion von Identität, (.pdf)
In Interviews beschreiben 'Ex-Lesben' die (Re-)Konstruktionen 'ihrer' Identitäten. (So ungefähr.)
Steinke, I. (2000), Gütekriterien qualitativer Forschung, (.pdf | .sxw)
Ein "Standard" - weshalb dicht, wenn auch nicht besonders kompliziert ist; nur kürzen ließ er sich nicht so richtig viel. Zum Inhalt [aus der Einleitung des Artikels]: "Wie lässt sich die Qualität qualitativer Forschung bestimmen? Welchen Kriterien soll sie genügen? Die Frage, anhand welcher Kriterien die Wissenschaftlichkeit, Güte und Geltung qualitativer Forschung bewertet werden kann, wird häufig gestellt. Die Antworten in den entsprechenden Artikeln, Lehr- und Handbüchern bleiben jedoch entweder sehr allgemein oder wenig systematisch. (...) In diesem Beitrag wird die heterogene Literatur zu Qualitätskriterien qualitativer Forschung kritisch gesichtet und in drei Grundpositionen zusammengefasst. Anschließend werden Kernkriterien zur Bewertung qualitativer Forschung sowie Wege zu deren Sicherung und Prüfung formuliert."
Wittel, A. (2001), Toward a Network sociality, (.pdf | .sxw)
[Abstract: Wittel] " This paper explores some currant
transformations of the social. It argues for a shift from a model of sociality based on community towards a network sociality. This shift is particularly visible in urban spaces and in the cultural industries. However it seems to become paradigmatic more widely of the information society. The paper is to be read as a cultural hypothesis. In the first part I want to introduce some examples that document the rise of a network sociality. Most of these examples are drawn from a two-year ethnography in London's new media field. The second part consists of a critique of some theoretical accounts on contemporary transformations of sociality. The third part is an attempt to outline the concept of network sociality. It is a form of sociality that is ephemeral but intense, it is informational and technological, it combines work and play, it is disembedded and generic, and it emerges in the context of individualization."
Wolff, S. (2000), Clifford Geertz, (.pdf | .sxw)
Ein kurzer Überblick über Clifford Geertz' und eine kurze Einführung in / Einordnung der "Dichten Beschreibung".
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